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  • Kritisch denken und Probleme lösen
  • Zusammenarbeit über Netzwerke hinweg und mit gutem Beispiel vorangehen
  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
  • Initiative und Unternehmungsgeist
  • Wirkungsvolle mündliche und schriftliche Kommunikation
  • Zugriff auf Informationen und Analyse der Informationen
  • Neugierde und Vorstellungskraft

Und wer deckt diese Skills ab? Eine Gruppe wurde gefunden.

Gamer.

Vergleicht man diese Fähigkeiten mit den Anforderungen, die ein anspruchsvolles Computergame stellt, so ergibt sich eine nahezu komplette Deckung. Wer zum Beispiel ein taktisches Spiel mit anderen Gamer spielt, wird einige dieser Skills trainieren.

Auch schon einfache Games wie das scheinbar simple Kartenspiel «Solitaire», welches auf jedem Handy gespielt werden kann, verlangt in einem kurzen Zeitfenster Flexibilität und Problemlösungsfähigkeit. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die verschiedenen Fähigkeiten in einem spielerischen Rahmen tausendfach und über lange Zeit eingeübt werden. Durchschnittlich spielen Schweizer Kinder rund 15 Stunden wöchentlich.

Dank ihrer Flexibilität und Adaptabilität werden sich Gamer besser an die neuen Rahmenbedingungen – sprich Arbeitsumfeld – anpassen können als jemand, der gerade aus einer Universität oder einer anderen Bildungsinstitution getreten ist. Darum: Anstelle von Hochschulabsolventen sollte man besser ein Auge auf Gamer haben. Denn die bieten oftmals jene Skills, welche in der Wirtschaft wirklich benötigt werden.

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